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Wer war dieser klein- und wankelmütige Mann, der wohl dennoch ein führende Rolle in den noch jungen Christengemeinden nach dem Tode Jesu einnahm. Historisch ist dazu wenig Gesichertes zu sagen. Ja, es ist nicht einmal sicher, dass der “erste Papst“ überhaupt jemals in Rom war. Wenn man dem Zeugnis des Neuen Testamentes glauben kann, ist davon auszugehen, dass Petrus der Sprecher der Jerusalemer Urgemeinde war. Von einem Jurisdiktionsprimat eines heutigen Papstes war er damit aber weit entfernt, er war vielmehr innerhalb des Apostelkreises ein primus inter pares, ein Erster unter Gleichen. Eine doch hohe Wahrscheinlichkeit spricht sicher dafür, dass er tatsächlich den Märtyrertod in Rom erlitten hat. Dass er aber innerhalb der römischen Gemeinde eine Leitungsfunktion innehatte, ist dagegen eher unwahrscheinlich. Trotz aller historischer Unschärfen darf allerdings auch nicht übersehen werden, dass die Petrustradition und somit auch das Papstamt in der katholischen Kirche ein identifikations- und einheitsstiftender Faktor ist. Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.
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“Steigerung der Effizienz des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts“ . Abschlussbericht des BLK-Modellversuchsprogramms.
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Gekommen waren die englischen Kolonialherren vor fast 350 Jahren. Als Händler. Dann waren sie zu Eroberern geworden, schließlich zu Beherrschern. Sie hatten aus dem Land herausgeholt, was herauszuholen war: Gold und Gewürze, Tee und Tabak, Seide und Salpeter und vieles andere mehr. Die Engländer halten dagegen, sie seien es gewohnt, als Ausbeuter betrachtet zu werden. Gewohnt, dass immer nur von dem gesprochen wird, was sie aus Indien mitgenommen haben und nie von dem, was sie brachten. Und zurückließen. Den hervorragenden Beamtenapparat. Die unabhängige Justiz. Die professionelle Armee. Das repräsentative Regierungssystem, in dem indische Politiker jede Menge Gelegenheit hatten, Erfahrungen zu sammeln. Und – last, not least – die moderne, großzügig geplante Hauptstadt mit Regierungs- und Repräsentationsbauten und so weiter und so fort. Was davon hatten die Inder denn vorher? Nichts! Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.
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Gekommen waren die englischen Kolonialherren vor fast 350 Jahren. Als Händler. Dann waren sie zu Eroberern geworden, schließlich zu Beherrschern. Sie hatten aus dem Land herausgeholt, was herauszuholen war: Gold und Gewürze, Tee und Tabak, Seide und Salpeter und vieles andere mehr. Die Engländer halten dagegen, sie seien es gewohnt, als Ausbeuter betrachtet zu werden. Gewohnt, dass immer nur von dem gesprochen wird, was sie aus Indien mitgenommen haben und nie von dem, was sie brachten. Und zurückließen. Den hervorragenden Beamtenapparat. Die unabhängige Justiz. Die professionelle Armee. Das repräsentative Regierungssystem, in dem indische Politiker jede Menge Gelegenheit hatten, Erfahrungen zu sammeln. Und – last, not least – die moderne, großzügig geplante Hauptstadt mit Regierungs- und Repräsentationsbauten und so weiter und so fort. Was davon hatten die Inder denn vorher? Nichts! Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.
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Soldaten schrieben von der Front in die Heimat. Was sie in den Briefen über das Töten, den Alltag in den besetzte Gebieten, ihre Kameraden und Festivitäten berichteten und wie sie an die Familien in der Heimat dachten, haben Thüringer Historiker analysiert.
“Wir sind Manager” : Schülerinnen und Schüler aus Nordrhein-Westfalen organisierten vier Konzerte der WDR Big Band
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Gott beendet die Sklaverei in Ägypten und schenkt seinem Volk Israel die Freiheit – so die Hauptbotschaft des jüdischen Pessachfestes. Jesus Christus besiegt mit seiner Auferstehung den Tod und befreit die Welt von der Sünde – so die ebenfalls befreiende Botschaft des christlichen Osterfestes. Zwischen beiden Festen gibt es große Ähnlichkeiten und nicht von ungefähr heißt Ostern auf Italienisch “pasqua“ oder “P?es“ auf Französisch. Beide feiern den Beginn des neuen Lebens und auch die Christen erinnern im Ostergottesdienst noch heute an den Auszug der Juden aus Ägypten. Jesus gibt sich hin für die Sünde der Welt: in seinem letzten Abendmahl - das oft als jüdisches Pessachfest interpretiert wird - “Dies ist mein Leib..., dies ist mein Blut...“ nimmt er seine eigene Opferung vorweg und wird so zum österlichen Lamm Gottes... Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.
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Am Ende des Tages ein leckeres Brot in den Händen zu halten, darum geht es für Josina in ihrer ersten Mission: Misión pan . Das klingt zuerst gar nicht so schwer. Doch obwohl ihr viele Passanten helfen, wird Josina nicht sofort fündig.
Die Episode ist Teil von ¡Burro, burro!, einer motivierenden Serie von fünf- bis siebenminütigen Filmen für den Anfangsunterricht Spanisch.
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Diesmal ist Josinas Hilfsbereitschaft gefragt: Ihre Aufgabe ist es, fünf Menschen zu helfen. Schon bald trifft sie auf Menschen, die Möbel in einen Umzugswagen packen und packt fleißig mit an. Wer sich noch über ihre Hilfe freut und wie die Menschen auf Josinas Angebot reagieren, darum geht es in dieser Folge.
Die Episode ist Teil von ¡Burro, burro!, einer motivierenden Serie von fünf- bis siebenminütigen Filmen für den Anfangsunterricht Spanisch.
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Lukas nächste Mission beginnt mit einer langen Autofahrt in die katalanische Provinz. Dort erhält er den Auftrag, einen Esel für einen Spaziergang durch das Dorf zu mieten. Mit einem Wörterbuch, Händen und Füßen fragt er sich bei den Bewohnern durch.
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Josinas letzter Auftrag erfordert Orientierungssinn. Nach einer langen Autofahrt wird sie am Meer in dem Ort Tamarin abgesetzt und soll nun den Weg nach Hause, nach Barcelona finden. Auf Spanisch fragt sie sich nach dem Weg durch, erst einmal muss sie nämlich eine Busstation finden. Ob Josina schließlich in Barcelona ankommt?
Die Episode ist Teil von ¡Burro, burro!, einer motivierenden Serie von fünf- bis siebenminütigen Filmen für den Anfangsunterricht Spanisch.
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Lukas ist gerade in Barcelona angekommen und muss bei seinem ersten Auftrag Feingefühl beweisen. Er soll ein jemanden auf ein Eis einladen. Dafür muss erst einmal eine Eisdiele gefunden werden und dann ein passender Satz, um ein Mädchen anzusprechen. Wie immer alles auf Spanisch.
Die Episode ist Teil von ¡Burro, burro!, einer motivierenden Serie von fünf- bis siebenminütigen Filmen für den Anfangsunterricht Spanisch.
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