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“Normal zu sein, ist das Ideal der Mittelmäßigen … “ C.G. Jung
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“Power to Gas” (conversión de energía eléctrica a gases)
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%ráfico, etiquetado:Mediante la conversión del exceso de energía eólica y solar en hidrógeno o incluso metano (“Power to Gas”) se puede utilizar la red de gas natural existente para la distribución y el almacenamiento. El excedente de electricidad se puede utilizar para la electrólisis (descomposición electroquímica) del agua (H2O) en gas hidrógeno (H2) y gas oxígeno (O2). El gas hidrógeno se almacena en tanques a presión o en forma condensada. Si se necesitase energía eléctrica, se puede convertir el hidrógeno nuevamente en energía eléctrica mediante combustión en pilas de combustible, turbinas a gas, motores diésel o motores Stirling. Alternativamente, el gas hidrógeno puede ser alimentado a la red de gas natural hasta en aproximadamente 5 % a 10 %. Si la proporción de electricidad renovable crece, el metano (CH4 = “gas natural”) es producido a partir de H2 y CO2 mediante reacciones catalíticas multietapa, y se introduce en la red de gas. La química y la tecnología necesarias para ello están bien comprobadas, ya que en Alemania se fabricó gasolina sintética de forma similar durante la Segunda Guerra Mundial. La red de gas natural y las grandes instalaciones de almacenamiento de gas (hasta 4 meses de capacidad) ya establecen una infraestructura de distribución y almacenamiento muy eficiente y completa. Las centrales eléctricas de turbinas a gas existentes también podrían funcionar ahora de forma puramente renovable. La producción de hidrógeno o metano y la generación de energía eléctrica mediante turbinas a gas se pueden realizar en cualquier lugar de la red de distribución de energía eléctrica. Esto significa que incluso la red de distribución de energía eléctrica no debe ser ampliada tan enormemente.%



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“Schick“s aussi, d“Hur“ – Der bairische Brauch des Haberfeldtreibens
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“Schläft ein Lied in allen Dingen ...“ Joseph von Eichendorff
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“Schwankender Fels“? Was man vom Apostel Petrus weiß
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“Schwankender Fels“? Was man vom Apostel Petrus weiß
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Wer war dieser klein- und wankelmütige Mann, der wohl dennoch ein führende Rolle in den noch jungen Christengemeinden nach dem Tode Jesu einnahm. Historisch ist dazu wenig Gesichertes zu sagen. Ja, es ist nicht einmal sicher, dass der “erste Papst“ überhaupt jemals in Rom war. Wenn man dem Zeugnis des Neuen Testamentes glauben kann, ist davon auszugehen, dass Petrus der Sprecher der Jerusalemer Urgemeinde war. Von einem Jurisdiktionsprimat eines heutigen Papstes war er damit aber weit entfernt, er war vielmehr innerhalb des Apostelkreises ein primus inter pares, ein Erster unter Gleichen. Eine doch hohe Wahrscheinlichkeit spricht sicher dafür, dass er tatsächlich den Märtyrertod in Rom erlitten hat. Dass er aber innerhalb der römischen Gemeinde eine Leitungsfunktion innehatte, ist dagegen eher unwahrscheinlich. Trotz aller historischer Unschärfen darf allerdings auch nicht übersehen werden, dass die Petrustradition und somit auch das Papstamt in der katholischen Kirche ein identifikations- und einheitsstiftender Faktor ist. Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.



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“Soll hier dem Kruge nicht sein Recht geschehn?“ Heinrich von Kleists “Der zerbrochne Krug“
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“Sorge dich nicht, lebe!“ Von leichten Sinnen und riskanten Freuden
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“Steigerung der Effizienz des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts“ . Abschlussbericht des BLK-Modellversuchsprogramms.
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“Storytausch“ - Literarisches Hin und Her per E-Mail
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“Tiere im Winter“: Ein Projekt der Ulrich-Schiegg-Schule Gosbach, Klasse 4
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“Unser Kaiserreich im Osten“ - Die britische Kolonialzeit
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Gekommen waren die englischen Kolonialherren vor fast 350 Jahren. Als Händler. Dann waren sie zu Eroberern geworden, schließlich zu Beherrschern. Sie hatten aus dem Land herausgeholt, was herauszuholen war: Gold und Gewürze, Tee und Tabak, Seide und Salpeter und vieles andere mehr. Die Engländer halten dagegen, sie seien es gewohnt, als Ausbeuter betrachtet zu werden. Gewohnt, dass immer nur von dem gesprochen wird, was sie aus Indien mitgenommen haben und nie von dem, was sie brachten. Und zurückließen. Den hervorragenden Beamtenapparat. Die unabhängige Justiz. Die professionelle Armee. Das repräsentative Regierungssystem, in dem indische Politiker jede Menge Gelegenheit hatten, Erfahrungen zu sammeln. Und – last, not least – die moderne, großzügig geplante Hauptstadt mit Regierungs- und Repräsentationsbauten und so weiter und so fort. Was davon hatten die Inder denn vorher? Nichts! Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.



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“Unser Kaiserreich im Osten“ Die britische Kolonialzeit
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Gekommen waren die englischen Kolonialherren vor fast 350 Jahren. Als Händler. Dann waren sie zu Eroberern geworden, schließlich zu Beherrschern. Sie hatten aus dem Land herausgeholt, was herauszuholen war: Gold und Gewürze, Tee und Tabak, Seide und Salpeter und vieles andere mehr. Die Engländer halten dagegen, sie seien es gewohnt, als Ausbeuter betrachtet zu werden. Gewohnt, dass immer nur von dem gesprochen wird, was sie aus Indien mitgenommen haben und nie von dem, was sie brachten. Und zurückließen. Den hervorragenden Beamtenapparat. Die unabhängige Justiz. Die professionelle Armee. Das repräsentative Regierungssystem, in dem indische Politiker jede Menge Gelegenheit hatten, Erfahrungen zu sammeln. Und – last, not least – die moderne, großzügig geplante Hauptstadt mit Regierungs- und Repräsentationsbauten und so weiter und so fort. Was davon hatten die Inder denn vorher? Nichts! Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.



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“Wann wird das Morden ein Ende nehmen?” Feldpostbriefe und Tagebucheinträge zum Ersten Weltkrieg
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Soldaten schrieben von der Front in die Heimat. Was sie in den Briefen über das Töten, den Alltag in den besetzte Gebieten, ihre Kameraden und Festivitäten berichteten und wie sie an die Familien in der Heimat dachten, haben Thüringer Historiker analysiert.



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“Wauwau“ oder “Hauruck“? Wie die Sprache entstanden ist
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“Wir sind bei Euch, seid mit uns!“
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“Wir sind Manager” : Schülerinnen und Schüler aus Nordrhein-Westfalen organisierten vier Konzerte der WDR Big Band
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“Wir waren die Sklaven des Pharao“ - Was Ostern mit dem jüdischen Pessachfest zu tun hat
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Gott beendet die Sklaverei in Ägypten und schenkt seinem Volk Israel die Freiheit – so die Hauptbotschaft des jüdischen Pessachfestes. Jesus Christus besiegt mit seiner Auferstehung den Tod und befreit die Welt von der Sünde – so die ebenfalls befreiende Botschaft des christlichen Osterfestes. Zwischen beiden Festen gibt es große Ähnlichkeiten und nicht von ungefähr heißt Ostern auf Italienisch “pasqua“ oder “P?es“ auf Französisch. Beide feiern den Beginn des neuen Lebens und auch die Christen erinnern im Ostergottesdienst noch heute an den Auszug der Juden aus Ägypten. Jesus gibt sich hin für die Sünde der Welt: in seinem letzten Abendmahl - das oft als jüdisches Pessachfest interpretiert wird - “Dies ist mein Leib..., dies ist mein Blut...“ nimmt er seine eigene Opferung vorweg und wird so zum österlichen Lamm Gottes... Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.



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¡Burro, burro! – Misión pan
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Am Ende des Tages ein leckeres Brot in den Händen zu halten, darum geht es für Josina in ihrer ersten Mission: Misión pan . Das klingt zuerst gar nicht so schwer. Doch obwohl ihr viele Passanten helfen, wird Josina nicht sofort fündig.
Die Episode ist Teil von ¡Burro, burro!, einer motivierenden Serie von fünf- bis siebenminütigen Filmen für den Anfangsunterricht Spanisch.



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¡Burro, burro! – Misión ayudar
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Diesmal ist Josinas Hilfsbereitschaft gefragt: Ihre Aufgabe ist es, fünf Menschen zu helfen. Schon bald trifft sie auf Menschen, die Möbel in einen Umzugswagen packen und packt fleißig mit an. Wer sich noch über ihre Hilfe freut und wie die Menschen auf Josinas Angebot reagieren, darum geht es in dieser Folge.
Die Episode ist Teil von ¡Burro, burro!, einer motivierenden Serie von fünf- bis siebenminütigen Filmen für den Anfangsunterricht Spanisch.






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