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Den Baum bzw. das Baumdiagramm kann man eigentlich immer anwenden. Das einzige Problem ist, dass die Aufgaben manchmal zu kompliziert für einen Baum werden. (Wer will schon einen Baum mit 10.000 Pfade zeichnen :-) Innerhalb eines Pfades werden Wahrscheinlichkeiten multipliziert (Multiplikationsregel), das Ergebnis verschiedener Bäume werden zusammengezählt (Additionsregel).
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Die Vierfeldertafel wendet man an, wenn es zwei Typen von Merkmalen [=Ausprägungsmerkmalen] gibt. (z.B. bei einer befragten Personengruppe interessiert man sich für das Geschlecht [männlich/weiblich] und für die Risikofreudigkeit [risikofreudig / nicht risikofrei]). Das geht meist nur bei einfachen Aufgaben. Dafür ist die Vierfeldertafel recht einfach und ziemlich intuitiv.
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Die einfachste Möglichkeit, eine Sachverhalt in der Wahrscheinlichkeitsrechnung zu veranschaulichen, ist ein Baumdiagramm oder eine Vierfeldertafel.
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Ein Bernoulli-Experiment (= Bernoulli-Kette = Bernoulli-Verteilung) liegt vor, wenn es nur zwei mögliche Ausgänge für das Experiment gibt und die Wahrscheinlichkeit sich nie ändert. Damit sind sehr, sehr viele Aufgaben der Wahrscheinlichkeit Bernoulli-Experimente!
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Aufgaben mit einem Würfel sind sehr beliebt. Man kann mit mehreren Würfeln werfen, man kann die Augensumme betrachten, man kann Würfel mit seche Seiten betrachten oder mit mehr oder weniger oder … Logischerweise hat man bei jedem Wurf die gleiche Wahrscheinlichkeit für jede auftretende Zahl, das Würfelexperiment gehört also zu den Gleichverteilungen (zumindest, wenn der Würfel nicht getürkt ist).
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Ein Glücksrad ist ein Rad, das in mehrere sogenannte Sektoren aufgeteilt ist. Wenn die Sektoren nicht gleich groß sind, ist meist der Winkel jedes Sektors gegeben, über welchen man die Wahrscheinlichkeit berechnen kann, mit welcher der Sektor auftritt.
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Es gibt wohl KEINE Prüfungsaufgabe, in welcher nicht irgendwelches Zeug (Kugeln, Obst, …) irgendwo rausgeholt wird. Im Prinzip sind das alles sogenannte Urnenaufgaben. Aus einer Urne werden Kugeln entnommen. Man kann nun die Kugeln mit Zurücklegen entnehmen (d.h. jedes Mal hat man die gleiche Ausgangssituation) oder man die Kugeln ohne Zurücklegen entnehmen (nach jedem Zug gibt es eine Kugel dieser Farbe weniger). Beim Ziehen mit Zurücklegen bleibt die W.S. bei jedem Zug daher gleich, beim Ziehen ohne Zurücklegen ändert sich die W.S. nach jedem Zug. Es gibt fast immer die gleichen typischen Fragen. Drei Viertel aller schweren Fragestellungen kann man in die beiden Unterfälle einsortieren: 1.Binomialverteilung, 2.hypergeometrische Verteilung (die Begriffe müssen Sie nicht kennen, nur den Rechenweg).
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Eigentlich rechnet man einen Großteil der Aufgaben in der Wahrscheinlichkeitsrechnung mit den immer gleichen Standard-Aufgaben: Würfel, Glücksräder, Urnen (denen entweder mit oder ohne Zurücklegen farbige Kugeln entnommen werden). Hinzu kommen noch diverse Bernoulli Experimente, also Experimente, in denen es nur zwei Ausgangsmöglichkeiten gibt und in denen die Wahrscheinlichkeit gleich bleibt.
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Der Additionssatz sagt im Wesentlichen aus, dass man nichts doppelt rechnen darf. Konkret heißt das: Die Häufigkeit der Vereinigung zweier Mengen, bestimmt man über die Summe der Häufigkeit von beiden Mengen, abzüglich der Schnittmenge beider Mengen. => P(AUB)=P(A)+P(B)-P(AB)
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Zwei Ereignisse sind stochastisch unabhängig, wenn das eine keinerlei Einfluss auf das andere hat. Natürlich muss man das mit einer Formel machen. In der Stochastik heißt das: Wenn die Beziehung P(AB)=P(A)*P(B) gilt, sind die Ereignisse A und B unabhängig.
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Eine bedingte Wahrscheinlichkeit (auch „konditionale Wahrscheinlichkeit“) hat man, wenn man eine Information gegeben hat. Z.B. Man sucht die Wahrscheinlichkeit, dass mit zwei Würfeln ein Pasch geworfen wird. Nutzt es etwas, wenn man weiß, dass die Summe beider Augenzahlen gerade ist? (Die Bedingung=Information wäre in diesem Fall, dass die Augensumme eine gerade Zahl ist). Man berechnet die bedingte Wahrscheinlichkeit über: P(A|B)=P(AB)/P(B) (Hierbei ist „A“ die Frage, „B“ ist die Bedingung, also die gegebene Information).
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Man kann die bedingte Wahrscheinlichkeit (auch „konditionale Wahrscheinlichkeit“) natürlich auch über eine Vierfeldertafel berechnen. Natürlich ist nichts anders, als bei der „normalen“ bedingten Wahrscheinlichkeit, außer dass man halt eine Vierfeldertafel hat.
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Der Satz von Bayes (auch „Bayestheorem“) ist eigentlich fast das gleiche, wie die bedingte Wahrscheinlichkeit. Die Formel sieht ein bisschen anders aus, die Rechnung ist aber fast zu 100% identisch. Die Formel: P(A|B)*P(B)=P(B|A)*P(A). Hierbei ist P(A|B) die Wahrscheinlichkeit, dass A eintrifft, unter der Bedingung (Info), dass B eingetroffen ist. Ebenso ist P(B|A) die Wahrscheinlichkeit, dass B eintrifft unter der sicheren Bedingung von A.
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Eine Wahrscheinlichkeitsfunktion ist meistens keine richtige Funktion, sondern eine Tabelle. In diese Tabelle werden alle möglichen Ereignisse (=Ergebnisse) eingetragen, sowie deren Wahrscheinlichkeit. Daher heißt die Wahrscheinlichkeitsfunktion auch Verteilungsfunktion, Wahrscheinlichkeitstabelle, …
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Ein Erwartungswert ist ein Mittelwert oder ein Durchschnitt. Man berechnet ihn, indem man jedes mögliche auftretende Ereignis mit dessen Wahrscheinlichkeit multipliziert und dann alles addiert.
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Die Tschebyschew-Ungleichung ist eine relativ einfache Formel mit welcher man bestimmen kann, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass ein Ereignis um einen bestimmten Wert vom Erwartungswert abweicht. Man braucht dazu nur den Erwartungswert und die Standardabweichung. (Tschebyschew taucht auch in der Schreibweise: Tschebyscheff oder Tschebyschow auf).
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Die meisten Aufgaben kann man in der Wahrscheinlichkeit ohne Formeln bzw. mit sehr wenig Formeln lösen (man muss leider dafür mehr nachdenken). Für einiges braucht man jedoch sehr wohl Formeln. Zu den wichtigsten gehören: der Additionssatz, stochastische Abhängigkeit/Unabhängigkeit, bedingte Wahrscheinlichkeit, Satz von Bayes, Erwartungswert (und ggf Tschebyschew-Ungleichung).
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Eine der Aufgaben, die seit vielen Jahren in immer unveränderter Form auftaucht, ist die sogenannte „Drei Mal Mindestens Aufgabe“. Man erkennt sie natürlich daran, dass in der Aufgabe drei Mal das Wort „Mindestens“ oder Synonyme auftauchen. Theoretisch kann man die Aufgabe auswendig lernen, denn der Verlauf der Rechnung ist tatsächlich von vorne bis hinten immer gleich.
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Eine totale Wahrscheinlichkeit ist eine Wahrscheinlichkeit, die sich aus mehreren Fällen zusammensetzt. Z.B. wenn man die W.S. berechnen will, dass eine Person Schmuck trägt, setzt sich das aus der W.S. zusammen, dass eine Frau schmuck trägt, plus der W.S., dass ein Mann Schmuck trägt.
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Laplace war ein Mathematiker, sehr in recht vielen Bereichen tätig war. Der Begriff „Laplace“ taucht also auch in der Wahrscheinlichkeitstheorie häufig und mit unterschiedlichen Bedeutungen(!) auf.
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