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Diese Fähigkeiten sind gefragt: räumliches Vorstellungsvermögen, handwerkliches Geschick, Geschick im Umgang mit Maschinen und Körperbeherrschung. Mathematisches Verständnis wird gebraucht: Sie berechnen täglich Werkstückmaße, Materialkosten und Materialbedarf. Die Arbeit der Zimmerer geht längst über das Verbinden von Holz hinaus. Energieeffizienz. Winddichtigkeit. Schallbrücken gehören zum Arbeitsalltag. Die wichtigste Voraussetzung bleibt die Lust, kreativ mit Holz zu arbeiten. Das Berufsbildungsgesetz und die Handwerksordnung regeln die dreijährige Ausbildung, die auch Industriebetriebe anbieten. Eine bestimmte schulische oder berufliche Vorbildung wird dabei nicht vorausgesetzt.
Das Arbeitsblatt thematisiert Zinsarten, Sinn und Nutzen von Zinsen, Zins und Tilgung bei der Kreditaufnahme und den Zinseszins-Effekt beim Sparen.
Zinsen: Wie kann man Zinsen berechnen? Was ist Zinsrechnung überhaupt? Beispiel 1 | G.01.02
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Verhältnisrechnungen bei Geld nennt man von „Zinsen“. Das „Kapital“ ist der Geldbetrag, den man anfangs bei der Bank anlegt und wird mit „K“ abgekürzt. Der „Zinssatz“ sind die Prozente, die man von der Bank kriegt, er wird mit „p“ bezeichnet. Die „Zinsen“ sind der Geldbetrag, den man von der Bank erhält, sie werden häufig mit „Z“ bezeichnet. Für die Zinsen, die die Bank in GENAU einem Jahr zahlt, gilt die Formel: Z=K*p/100. Geht es um einen Zeitraum, der WENIGER als ein Jahr dauert, verwendet man entweder die Formel Z=K*t*p/36000 oder Z=K*m*p/1200 (je nachdem, ob man in Tagen oder Monaten rechnet). Hierbei ist „t“ die Anzahl der Tage und „m“ die Anzahl der Monate für die die Berechnung gilt. Diesen Fall nennt man auch „unterjährige Verzinsung“. Zinsrechnung, die LÄNGER als ein Jahr dauert, fällt unter „Zinseszins-Rechnung“ (Kap.A.08)
Zinsen: Wie kann man Zinsen berechnen? Was ist Zinsrechnung überhaupt? Beispiel 2 | G.01.02
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Verhältnisrechnungen bei Geld nennt man von „Zinsen“. Das „Kapital“ ist der Geldbetrag, den man anfangs bei der Bank anlegt und wird mit „K“ abgekürzt. Der „Zinssatz“ sind die Prozente, die man von der Bank kriegt, er wird mit „p“ bezeichnet. Die „Zinsen“ sind der Geldbetrag, den man von der Bank erhält, sie werden häufig mit „Z“ bezeichnet. Für die Zinsen, die die Bank in GENAU einem Jahr zahlt, gilt die Formel: Z=K*p/100. Geht es um einen Zeitraum, der WENIGER als ein Jahr dauert, verwendet man entweder die Formel Z=K*t*p/36000 oder Z=K*m*p/1200 (je nachdem, ob man in Tagen oder Monaten rechnet). Hierbei ist „t“ die Anzahl der Tage und „m“ die Anzahl der Monate für die die Berechnung gilt. Diesen Fall nennt man auch „unterjährige Verzinsung“. Zinsrechnung, die LÄNGER als ein Jahr dauert, fällt unter „Zinseszins-Rechnung“ (Kap.A.08)
Zinsen: Wie kann man Zinsen berechnen? Was ist Zinsrechnung überhaupt? Beispiel 3 | G.01.02
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Verhältnisrechnungen bei Geld nennt man von „Zinsen“. Das „Kapital“ ist der Geldbetrag, den man anfangs bei der Bank anlegt und wird mit „K“ abgekürzt. Der „Zinssatz“ sind die Prozente, die man von der Bank kriegt, er wird mit „p“ bezeichnet. Die „Zinsen“ sind der Geldbetrag, den man von der Bank erhält, sie werden häufig mit „Z“ bezeichnet. Für die Zinsen, die die Bank in GENAU einem Jahr zahlt, gilt die Formel: Z=K*p/100. Geht es um einen Zeitraum, der WENIGER als ein Jahr dauert, verwendet man entweder die Formel Z=K*t*p/36000 oder Z=K*m*p/1200 (je nachdem, ob man in Tagen oder Monaten rechnet). Hierbei ist „t“ die Anzahl der Tage und „m“ die Anzahl der Monate für die die Berechnung gilt. Diesen Fall nennt man auch „unterjährige Verzinsung“. Zinsrechnung, die LÄNGER als ein Jahr dauert, fällt unter „Zinseszins-Rechnung“ (Kap.A.08)
Zinsen: Wie kann man Zinsen berechnen? Was ist Zinsrechnung überhaupt? Beispiel 4 | G.01.02
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Verhältnisrechnungen bei Geld nennt man von „Zinsen“. Das „Kapital“ ist der Geldbetrag, den man anfangs bei der Bank anlegt und wird mit „K“ abgekürzt. Der „Zinssatz“ sind die Prozente, die man von der Bank kriegt, er wird mit „p“ bezeichnet. Die „Zinsen“ sind der Geldbetrag, den man von der Bank erhält, sie werden häufig mit „Z“ bezeichnet. Für die Zinsen, die die Bank in GENAU einem Jahr zahlt, gilt die Formel: Z=K*p/100. Geht es um einen Zeitraum, der WENIGER als ein Jahr dauert, verwendet man entweder die Formel Z=K*t*p/36000 oder Z=K*m*p/1200 (je nachdem, ob man in Tagen oder Monaten rechnet). Hierbei ist „t“ die Anzahl der Tage und „m“ die Anzahl der Monate für die die Berechnung gilt. Diesen Fall nennt man auch „unterjährige Verzinsung“. Zinsrechnung, die LÄNGER als ein Jahr dauert, fällt unter „Zinseszins-Rechnung“ (Kap.A.08)
Zinsen: Wie kann man Zinsen berechnen? Was ist Zinsrechnung überhaupt? Beispiel 5 | G.01.02
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Verhältnisrechnungen bei Geld nennt man von „Zinsen“. Das „Kapital“ ist der Geldbetrag, den man anfangs bei der Bank anlegt und wird mit „K“ abgekürzt. Der „Zinssatz“ sind die Prozente, die man von der Bank kriegt, er wird mit „p“ bezeichnet. Die „Zinsen“ sind der Geldbetrag, den man von der Bank erhält, sie werden häufig mit „Z“ bezeichnet. Für die Zinsen, die die Bank in GENAU einem Jahr zahlt, gilt die Formel: Z=K*p/100. Geht es um einen Zeitraum, der WENIGER als ein Jahr dauert, verwendet man entweder die Formel Z=K*t*p/36000 oder Z=K*m*p/1200 (je nachdem, ob man in Tagen oder Monaten rechnet). Hierbei ist „t“ die Anzahl der Tage und „m“ die Anzahl der Monate für die die Berechnung gilt. Diesen Fall nennt man auch „unterjährige Verzinsung“. Zinsrechnung, die LÄNGER als ein Jahr dauert, fällt unter „Zinseszins-Rechnung“ (Kap.A.08)
Zinsen: Wie kann man Zinsen berechnen? Was ist Zinsrechnung überhaupt? Beispiel 6 | G.01.02
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Verhältnisrechnungen bei Geld nennt man von „Zinsen“. Das „Kapital“ ist der Geldbetrag, den man anfangs bei der Bank anlegt und wird mit „K“ abgekürzt. Der „Zinssatz“ sind die Prozente, die man von der Bank kriegt, er wird mit „p“ bezeichnet. Die „Zinsen“ sind der Geldbetrag, den man von der Bank erhält, sie werden häufig mit „Z“ bezeichnet. Für die Zinsen, die die Bank in GENAU einem Jahr zahlt, gilt die Formel: Z=K*p/100. Geht es um einen Zeitraum, der WENIGER als ein Jahr dauert, verwendet man entweder die Formel Z=K*t*p/36000 oder Z=K*m*p/1200 (je nachdem, ob man in Tagen oder Monaten rechnet). Hierbei ist „t“ die Anzahl der Tage und „m“ die Anzahl der Monate für die die Berechnung gilt. Diesen Fall nennt man auch „unterjährige Verzinsung“. Zinsrechnung, die LÄNGER als ein Jahr dauert, fällt unter „Zinseszins-Rechnung“ (Kap.A.08)
Zinsen: Wie kann man Zinsen berechnen? Was ist Zinsrechnung überhaupt? | G.01.02
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Verhältnisrechnungen bei Geld nennt man von „Zinsen“. Das „Kapital“ ist der Geldbetrag, den man anfangs bei der Bank anlegt und wird mit „K“ abgekürzt. Der „Zinssatz“ sind die Prozente, die man von der Bank kriegt, er wird mit „p“ bezeichnet. Die „Zinsen“ sind der Geldbetrag, den man von der Bank erhält, sie werden häufig mit „Z“ bezeichnet. Für die Zinsen, die die Bank in GENAU einem Jahr zahlt, gilt die Formel: Z=K*p/100. Geht es um einen Zeitraum, der WENIGER als ein Jahr dauert, verwendet man entweder die Formel Z=K*t*p/36000 oder Z=K*m*p/1200 (je nachdem, ob man in Tagen oder Monaten rechnet). Hierbei ist „t“ die Anzahl der Tage und „m“ die Anzahl der Monate für die die Berechnung gilt. Diesen Fall nennt man auch „unterjährige Verzinsung“. Zinsrechnung, die LÄNGER als ein Jahr dauert, fällt unter „Zinseszins-Rechnung“ (Kap.A.08)
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